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16. Januar 2021

Ich bin gut zu mir / Selbstfürsorge

Für sich selbst etwas Gutes tun und mit sich im Einklang sein: Das Thema „Selbstfürsorge“ ist heutzutage in aller Munde, es gibt zahlreiche Tipps und Beispiele, und doch fällt es uns schwer Selbstfürsorge zu praktizieren. Dabei ist es so wichtig, denn es sichert unser menschliches Miteinander. Wer für sich selbst sorgen kann, der kann gut handeln und hat die nötigen Ressourcen auch für andere Menschen zu sorgen. Selbstfürsorge kann schon mit kleinen Übungen und Ritualen erreicht werden. Nehmen Sie sich Zeit und versuchen Sie ohne lange nachzudenken Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Was wünsche ich mir oder was brauche ich gerade?
  • Was hindert mich daran, das zu bekommen, was ich jetzt brauche?
  • Was kann ich in diesem Moment tun, um meine Wünsche zu erfüllen?

 

Schutz und Wärme selbst gemacht

Eine heiße Tasse Tee oder Kaffee, ein schönes warmes Bad oder unsere Lieblingskuscheldecke – diese Klassiker fallen einem spontan als erstes ein, wenn wir an Selbstfürsorge denken. Hierbei handelt es sich nicht, wie oft behauptet, um Klischees, die gern belächelt werden. Sich selbst Wärme zu schenken, stellt die einfachste Art dar, sich selbst etwas Gutes zu tun. Es ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit, dass wir auf Hilfsmittel wie eine funktionierende Heizung, eine warme Badewanne oder selbst einen Wasserkocher zurückgreifen können, um das menschliche Bedürfnis nach Schutz und Wärme zu stillen. Versuchen Sie deshalb, wenn Sie sich wieder einen Moment der Wärme gönnen, diesen achtsam zu genießen und sich dafür bei sich selbst zu bedanken.

 

Ab nach draußen!

Selbst wenn das Wetter gerade nicht dazu einlädt und Sie sich es am liebsten zu Hause gemütlich machen wollen würden, wagen Sie den Sprung raus vor die Tür: Ein Spaziergang, den Sie bewusst wahrnehmen und genießen, ist jetzt genau das Richtige für Sie– gleichzeitig tanken Sie frische Luft und verschaffen Ihrem Körper die nötige Dosis Bewegung. Wie Sie einen Spaziergang „bewusst wahrnehmen“ können? Gehen Sie allein los, lassen Sie Ihr Smartphone zu Hause und genießen Sie achtsam jeden Moment. Nehmen Sie während des Spazierhangs ganz bewusst alle Bilder und Geräusche auf, konzentrieren Sie sich auf Ihren gleichmäßigen Atem und spüren Sie die kühle Luft oder gar die Regentropfen auf Ihrer Haut. Sie werden merken, dass Sie zur Ruhe kommen werden und Ihre Sinnesorgane plötzlich wie geschärft sind.

Sie sind nicht alleine, wenn Sie unter psychischen Belastungen leiden.

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