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29. Januar 2021

Corona-Krise: Eine stärkere Belastung für Frauen

AXA hat im Rahmen einer repräsentativen Studie die Auswirkungen der Corona-Krise auf die psychische Gesundheit untersucht. Schon vor der Krise waren Frauen etwas häufiger von psychischen Problemen betroffen als Männer.

Die Corona-Krise lässt diese Lücke deutlich größer werden: 44% der befragten Frauen geben an, dass psychische Belastungen durch Corona größer geworden sind. Bei den Männern sind es 31%. Ein Grund ist, dass Frauen tendenziell stärker von der Mehrfachbelastung aus Arbeit, Haushalt und Kinderbetreuung betroffen sind. Sie zerreiben sich in dem Spagat, neben ihrem Beruf auch noch die Jobs der Kindergärtnerin, Lehrerin, Entertainerin, Trainerin und Köchin zu erfüllen. Das geht schnell zulasten der Gesundheit. Was Sie dagegen tun können? Zum einen Reden. Verteilen Sie die Aufgaben auf die gesamte Familie. Setzen Sie sich zusammen und diskutieren Sie, wer ab sofort was übernimmt. Planen Sie sich jeden Tag Zeit für sich ein. Und sei es nur eine halbe Stunde. Verbringen Sie diese wertvoll mit sich: Raus in die Natur, ein Buch, einen Tee, Atemübungen oder Nichtstun. Erfüllen Sie in dieser Zeit Ihre Bedürfnisse und nicht die Ansprüche der anderen.

Die Psychologen des Novego-Teams Ihnen wertvolle Tipps zusammengestellt, wie Sie die aktuell besondere Situation besser meistern können, Konflikte lösen und für sich selbst sorgen können: Novego Hilfestellung CORONA
Sie sind nicht alleine, wenn Sie in unter dieser Krise leiden. Gerne steht Ihnen Ihr AXA-Team Gesunde Seele zur Seite.

Mehr zu der erwähnten, aktuellen AXA-Studie finden Sie HIER

Sie sind nicht alleine, wenn Sie unter psychischen Belastungen leiden.

Informieren Sie sich auf unseren Seiten über die Krankheitsbilder, Therapiemöglichkeiten und die vielen Unterstützungsmöglichkeiten der AXA.

Dies ist eine unabhängige Patienteninformation, die ohne Mitwirken von Sponsoren erarbeitet wurde, mit dem Ziel, unseren Nutzern bedarfsorientierte und qualitativ hochwertige Inhalte zu präsentieren, die auch ohne medizinisches Fachwissen verständlich sind. Es wird keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. In allen Belangen kann und sollte der behandelnde Arzt konsultiert werden. Diese Patienteninformation kann keine ärztliche Beratung, Diagnostik oder Therapie ersetzen.

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